| Referenzen in Filmen und Büchern über Parallelwelten |
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| Veröffentlicht am 24.03.2007 (441 x gelesen) |
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Stephen Jay Gould verweist, aufgrund der Befunde der Burgess-Schiefer, darauf, dass die Evolution auch einen vollkommen anderen Verlauf hätte nehmen können. Filme von Robert Altman, Krzysztof Kieślowski und Alfred Hitchcock, wo verschiedene Enden von Filmen angedeutet werden. Der Film Rashomon von Akira Kurosawa, der die gleiche Geschichte aus der Sicht der Beteiligten jeweils unterschiedlich erzählt. Der Film von Peter Weir: Die Truman Show, wo der Held in einer inszenierten Wirklichkeit lebt. Der Film von George Seaton: 36 Hours Philip K. Dicks Erzählung Time out of Joint (dt. Zeit aus den Fugen) L. Neil Smiths Romane über das Gallatin-Universum spielen in einer Parallelwelt zur unserer Welt, in welcher die Whiskey-Rebellion einen anderen Ausgang genommen hat und George Washington standrechtlich erschossen wird. Als Folge wird die US-Verfassung aufgehoben und die Staaten schließen sich zur Nordamerikanischen Konföderation, mit der Anarchie als Gesellschaftsform, zusammen. In unserer Zeit gelingt es Wissenschaftlern dieser technisch wesentlich weiterentwickelten Zivilisation, einen Durchbruch zu unserem Universum herzustellen und mit uns in Verbindung zu treten. Zwei der Bücher (Der Venus-Gürtel, Tom Paine Maru) spielen im Weltraum. Das Buch Die Gallatin-Abweichung ist mehr ein klassischer Zeitreiseroman, in dem die Figuren der Geschichte in der Zeit zurückreisen, um zu verhindern, dass jemand den Ablauf der Geschehnisse verändert. Andreas Eschbachs Roman Eine Billion Dollar Sakis Roman Als Wilhelm kam beschreibt das Leben in einem Großbritannien, das im ersten Weltkrieg von Deutschen Truppen besetzt wurde. |
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