| Parallelwelten in der Soziologie/Psychologie |
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| Veröffentlicht am 24.03.2007 (425 x gelesen) |
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Mit Hilfe einer nichtpathologischen, vorsätzlichen Persönlichkeitsspaltung gelingt es dem menschlichen Gehirn, unerfüllbare Sehnsüchte, Wünsche oder Bedürfnisse auszuleben, oder unerträgliche Situationen zu verdrängen, indem es sich Parallelwelten schafft. Diese sind oft streng von der Realität abgeschirmt und werden manchmal nur einem einzigen Menschen mitgeteilt oder aber ganz verschwiegen. In der Parallelwelt denkt sich der Schöpfer in eine oder mehrere virtuelle, gewünschte Rollen hinein, kommuniziert mit den darin lebenden Personen und schafft eine Umgebung, in der die realen Hemmnisse für seine Sehnsüchte nicht mehr vorhanden sind. (Beispiele: Gefängnisaufenthalt, "verbotene" Liebe) |
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